Nun gibt es anscheinend eine schlüssige Erklärung für die Phänomene bei Nahtod-Erfahrungen – und sogar eine sehr simple:
Wer da im Zimmer schwebt und durch helle Tunnels ins Paradies fliegt, ist nicht auf dem Weg zum Checkin bei St. Peter sondern hat möglicherweise einfach a bissl zu viel Kohlendioxid im Blut.
Zumindest behauptet das eine unverschämt desillusionierende Studie slowenischer Wissenschaftler.
Das wäre natürlich eine schwere eine Schlappe für alle Paradiesgläubigen und Wiedergeburtler, von denen die Ergebnisse der Studio entsprechend hitzig angefochten werden.
Jetzt wird darum eine sehr spannende Studie geplant, bei der die “Flugbahn” der Untoten mit Bildern dekoriert werden, die vom Krankenbett aus nicht gesehen werden können.
Man will damit prüfen, ob die Paradiesflieger nach der Landung davon berichten können, oder ob’s eben doch nur Flugsimulator per Kohlendioxid war.
Hier ist der Link ausm Ärzteblatt:
Herzstillstand: Hyperkapnie erklärt Nahtod-Erfahrungen
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Ich hab eine neue Kategorie eingerichtet: Soziale Kontrolle
Nachdem ich und praktisch alle meine Bekannten bei facebook sind, schien mir das ein logischer nächster Schritt.
Erstes Opfer ist Fürth-Blogger Ralph, den ich gestern im zonebattler-mobil an der Persiluhr vorbeiflitzen sah – mit einem Baum im Fahrzeug, der beeindruckend weit aus dem Schiebedach ragte.
Gerne hätte ich ein Bild gemacht, leider ging alles viel zu schnell.
Er hat aber, wie ich sehe, alles selbst und fein säuberlich dokumentiert (war ja eigentlich klar) und mir somit die Grundlage für jede Denunziation entzogen.

Vielleicht sollte er auf seinem sehr empfehlenswerten Blog eine Kategorie “Soziale Selbstkontrolle” einführen? Aber am End ist ja ein Blog als solches nichts anderes…
Somit dient dieser Link nichts anderem als – der Verlinkung eben. Halbseidene Internetschiebereien.
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Noch ein kleiner Tipp für Genießer während ich darauf warte, dass meine Daten-Festplatte defragmentiert wird: Awkward Family Photos.
Es gibt sie noch, die guten Dinge im Internet.
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Schöne Neue Welt Hurra!
Das “Web wir machen aus jedem Scheiß 2.0 Euro” hat wieder zugeschlagen und trägt die Kommerzialisierung der Lebenswelt in neue, unendliche Weiten.
Jetzt gibt’s endlich, endlich FRIENDS TO RENT.
Claim:
Freunde kann man nicht kaufen – aber mieten.
Kurz: eine Internetplattform für Selbstausbeutung, Prostitution, Schwarzarbeit und Dinge, die man nur Freunde für sich tun lässt.
Meine Suchen nach “Giftmüllentsorgung”, “Vertragskiller” und “Blowjob” – alles rein freundschaftlich, versteht sich – blieben leider zunächst erfolglos.
Aber das wird bestimmt noch, FRIENDS TO RENT ist ja noch beta.
Ich lass mich schon mal als Netter_Nörgler_von_nebenan registrieren, für € 0 die Stunde.
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Falls du geballt erahnen möchtest, was Facebook aus deinen freiwilligen Angaben, Beiträgen, Gewohnheiten plus zugekauften Infos generiert und an seine Werbekunden weitergibt, dann versuch mal
http://www.facebook.com/ads/adboard/
Dort stehen alle für dich bestimmten Anzeigen.
Zumindest bei mir ein relativ niederschmetterndes Resümee mit einigen Pointen:
Elfentrauringe, Tattooentfernung, Angelferien in Norwegen, Sardinienprodukte und winterharte Olivenbäume.

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